Binker Materialschutz GmbH

RADON-UNTERBODEN-ABSAUGUNG.DE

Praktischer Radonschutz jetzt aktueller denn je: Effektive Radon-Sanierungen in staatlichen Gebäuden

Was ist RADON?

Radon ist ein Gas und zwar ein natürlich vorkommendes radioaktives Edelgas. Es ist geruch-, geschmack- und farblos und entsteht vor allem im Erdreich und in Gesteinen ubiquitär. Die Existenzursache für Radon ist metallisches Uran (in Form von Mineralien, wie Pechblende, Torbernit, Autunit, Nováčekit, Uranospinit etc.).

Quelle: wikipedia

Es kommt in eher geringen Mengen aber überall im Boden vor. Es ist aber nicht stabil und zerfällt radioaktiv durch Abgabe gefährlicher und gewebeschädlicher Alpha-Strahlung.

Quelle: fotolia

Der Zerfall findet in mehreren Schritten zum ebenfalls metallischen Element Radium statt. Bis zu dieser Zwischenstufe sind alle dabei auftretenden Folgeelemente fest und im Erdboden gut verankert. Aber: Erst beim Zerfall von Radium wiederum wird jetzt eine Gas gebildet. Es heißt „Radon“ - ein gasförmiger und radioaktiver Stoff, der nun aus dem Boden austreten kann. Unter Abgabe radioaktiver Strahlung (hochenergetische Alpha-Strahlung) zerfällt das Radon weiter in seine noch gefährlicheren und ebenfalls radioaktiven Folgeprodukte.

Quelle: fotolia und wikipedia

Übrigens: Radon-Quellen in Gebäuden können aber auch Baumaterialien sein, wie Granitblöcke, Schlacken und Lehm (Thoron-Problematik), die auch Radon emittieren.

Quelle: Kantonslabor-Bern, fotolia und www.radonfachperson.org

Quelle: Kantonslabor-Bern, fotolia und www.radonfachperson.org

Aus dem Baugrund gelangt Radon über Undichtigkeiten (Fugen, Risse, Rohreinführungen, Streifenfundamente etc.) in die Gebäude. Erhöhte Radonkonzentrationen in der Atemluft, vor allem über 50-100 Bq/m3 (gemessen in der Radon-Aktivitätskonzentration: Bq/m3), können zu deutlichen gesundheitlichen Belastungen und Problemen bei den Nutzern und Bewohnern führen, schlimmstenfalls Lungenkrebs oder konjugierte Karzinome.

Unser Leistungsangebot für Ihre Gesundheit oder die Ihrer Mitarbeiter: 


◾ Orientierung, Vorerkundungen, Ortseinsichten, Vorprüfungen, Gebäudechecks 







◾ Bodenluft-Messungen der Radonkonzentration auf Grundstücken, im Baugrund (Erdreich) oder im Neubau-Gebiet 

◾ Bewertung des geogenen Radonpotenzials im Erdboden oder auf Neubau-Grundstücken 

◾ Empfehlung möglicher Schutzmaßnahmen (präventive Radonbarrieren, technisch-baulicher Radonschutz, konstruktiver 
Radonschutz etc.)




















◾ Beratung von Ingenieuren, Bauherren, Planern/Architekten, Unterstützung von Bauträgern, Bauleitern usw. 

◾ Begleitende und/oder nachträgliche Kontrollmessungen der Radon­Aktivitätskonzentrationen 

◾ Finale Radonmessungen, Endabnahme-Messungen 

◾ Radon-Abnahme-Messungen bei Fertigstellung des Neubaus / Umbaus 

◾ Erstellung eines Gebäude-Radon-Passes (für Wiederverkauf, Nachweis „Radon-Schadstoff-Reduziertes Haus“), gebäudebezogenes Radonzertifikat-Ausstellung 

◾ Radon-Sniffing, Unterdruckmethode zum Auffinden der Radon-Eintrittspfade, Blower-Door-Methode mit Quellstärkenmessungen

◾ Professionelle Radonsanierung, Effektive Belüftungen, Unterbodenabsaugungen, Radon-Turbinen-Einsatz, Abdichtungen gegen Radon-Konvektion, Radonsauger-Techniken, Radonabführungen                 

Quelle: www.radonfachperson.org