Binker Materialschutz GmbH

RADON-UNTERBODEN-ABSAUGUNG.DE

Praktischer Radonschutz jetzt aktueller denn je: Effektive Radon-Sanierungen in staatlichen Gebäuden

RADON-ANALYSE

Radon ist ein radioaktives Gas aus der Erdkruste, das sich völlig unbemerkt in sehr vielen Gebäuden anreichert. Die Gesundheitsgefahr durch Radon ist in der breiten Bevölkerung noch weitgehend bzw. nahezu unbekannt. Radon ist kernphysikalisch instabil, denn es zerfällt unter Abgabe radioaktiver Strahlung (Alphateilchen) in der Raumluft. Diese ionisierende Strahlung schädigt u.a. das Lungengewebe und die Haut (trinkt man Radon-belastetes Wasser kann Magenkrebs ausgelöst werden).

Quelle: www.radonfachperson.org

Radon hat einen wesentlichen Anteil an der Belastung von Menschen durch natürlich vorkommende Radioaktivität. Wir messen in Ihrer Einrichtung die Radon-Konzentration in der Atemluft: Schnell und zuverlässig. Sie erhalten einen Messbericht und ein StatusQuo-Dossier. Die Konzentrationen von Uran und Radium im Boden hängen in erster Linie von den geologischen Verhältnissen bzw. Gesteinen ab. Aus ihnen entsteht durch radioaktiven Zerfall das Radongas.

Quelle: www.kemski-bonn.de und fotolia, www.binker.eu

Der Transport des Radons in der Bodenluft im Erdboden ist auch abhängig von der Gaspermeabilität des Bodens. Je höher diese ist, desto mehr Radon kann im Boden transportiert werden und desto mehr Radon kann in Gebäude bei vorhandenen Eintrittspfaden konvektiv eindringen.

Quelle: www.binker.eu und www.radonfachperson.org

Der Referenzwert für Bestandsgebäude liegt bei 300 Bq/m3. Vor jeder Radon-Sanierung sollten in jedem Fall die Radon-Konzentrationen und wenn möglich die Radon-Eintrittspfade ermittelt und letztere abgedichtet werden. Es gibt eine Reihe von Maßnahmen zur Reduzierung der Radonkonzentration in Gebäuden. Dringlichkeit und Umfang dieser Maßnahmen hängen vom ermittelten Jahresmittelwert der Radon-Aktivitätskonzentration an Arbeitsplätzen und in Wohnräumen ab.

Quelle: www.binker.eu und www.radonsanierung24.com